Liebe Freundinnen,
es gibt Situationen, in denen Frau Mann kompromisslos mit sich selbst konfrontieren muss. Ihr kennt das wahrscheinlich auch: Er wird quengelig, nichts passt ihm, er verbreitet eine Atmosphäre allgemeiner Unzufriedenheit, stichelt hier und stichelt dort.
Mein „lieber Roman“ hatte sich kürzlich auch so benommen, nur weil ich mich um den Landrat gekümmert hatte: Das hatte sein Ego verletzt, und er meinte doch tatsächlich, er müsste meine Schwachstellen entlarven.
Außerdem hat er sich vernachlässigt gefühlt, meinte, ihm fehle die Ansprache, und ich würde meine „sadistische Ader“ doch mehr und mehr offenbaren, indem ich ihn leiden ließe.
Letztlich hatte er bloß Angst, seine privilegierte Rolle als Vorleser an einen Andern abgeben zu müssen – na gut, ich hat ihm gegenüber auch mal angedeutet, dass nicht alles, was so an CDs veröffentlicht wird, schlecht ist. Aber wegen so einer sachlichen Feststellung gleich beleidigt sein?
Ganz sachlich ist es doch so, dass er durchaus einige Wünsche hat, die auf mich zentriert sind.
Wenn er mir also vorwirft, ich sei ihm gegenüber überheblich, bezieht er das auf seine heimlichen Wünsche, denen ich nun mal nicht entsprechen will und kann.
Das habe ich ihm gestern unmissverständlich klar gemacht. Kann schon sein, dass es nach außen ein bisschen wie Kränkung ausgesehen hat, aber das war mir egal.
Ich wolle ihm ja bloß zeigen, dass ich für ihn Verständnis habe, und er nicht glauben braucht, ich wüsste nicht, was er so denkt und hofft, hab ich ihm gesagt.
Und, dass er es sich bequem machen soll, ganz entspannt, die Augen geschlossen. Er brauche gar nichts tun, nur zu entspannen, und loszulassen.
Doch, das war schon ok, er ist recht schnell in die Trance gerutscht, und ist gut ansprechbar gewesen.
Ich kann Euch, wenn Ihr so etwas auch mal machen wollt, nur empfehlen, Euch vorher ein Skript auszuarbeiten, weil das extrem peinlich wäre, wenn Ihr mittendrin ins Stottern geratet – wenn Frau die Führung hat, darf sie sie auch nicht verlieren.
Für Außenstehende mag das so aussehen, als rede Frau ihrem „Klienten“ etwas ein, aber es ist höchstens die Suggestion dessen, was die Kerls sowieso wollen, aber im Fast-Traumzustand eher zugeben, weil sie entspannter sind: Roman hatte immer nur um den heißen Brei herumgeredet, aber als ich jetzt zu ihm gesagt hatte: „Und Du hast Dir schon seit langem gewünscht, einmal Telefonsex zu haben“ konnte er das ganz problemlos nachvollziehen.
Das Skript war jedenfalls ziemlich umfangreich, aber das ist dabei halt unvermeidlich, wenn ein Schritt auf dem nächsten aufbaut, und es ist auch nicht so ganz auf Andere übertragbar. Aber, wer sich dafür interessiert, kann es gerne bestellen, gegen Vorkasse.…
Leilah
Trance
Telefonsex
Ekstase
Das Glück auf Distanz
geführte Phantasie
für … Roman
PDF
20 Seiten
8,90 € |
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Lustgewinn durch Brennnesseln
Fortsetzung: Traumtyp und Traumfrau
Was diese Sätze bedeuten sollen?
Gar nichts. Hab ich bei Twitter gefunden. Hat nichts zu bedeuten...
Da hat sie mir
doch grade
schon einen
Kaffee gereicht
- gutes
Weibchen :-p