Gucknet·EROTIK-von Frauen
Erotik mit Leilah

 

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Gestern zum Valentinstag, hat Roman also wirklich an mich gedacht.

Tut mir leid, ich hab die Reihenfolge durcheinandergebracht: Er hat nämlich gar nicht mit dem Geschichten-Lesen angefangen, sondern mit einem Gedicht, das - so hat er gesagt - gerade seine Stimmung wiederspiegelt:


Freudvoll Und leidvoll, Gedankenvoll sein
Hangen Und Bangen In schwebender Pein

Himmelhoch jauchzend, Zu Tode betrübt -

Glücklich allein Ist die Seele, die liebt.

Kann auch sein, dass er das Gedicht ganz bewusst eingesetz hat, um mich zu rühren. Das halte ich aber für unwahrscheinlich, denn es besteht ja gar kein Anlass, mich irgendwie zu verführen. Ich habe ihn auch nicht danach gefragt, und will das jetzt auch nicht an mich heranlassen, dass ich vielleicht "betrübt" sein könnte, wegen ihm, oder weil er mal wieder tagelang nichts von sich hören lässt...

Eigentlich wollte ich doch bloss berichten, was diese erotischen Geschichten an Gefühlen auslösen können, wenn Ihr denn die Bereitschaft habt, sie an Euch ran zu lassen.

Also, wie gesagt, gestern war Valentinstag, und ich war den ganzen Vormittag sentimental. Keine Nachricht von meinem Macker, keine Nachricht von Roman, dem ich doch eine Valentins-karte geschickt hatte.

Aber mittags läutete das Telefon, und Roman fragte mich ohne Umschweife, ob ich Zeit hätte, und wenn ja, solle ich es mir bequem machen.

Das war natürlich einmal eine erfreuliche Anweisung, und alles, was ich dann noch tun musste, war zuzuhören.

(Und Ihr müsst jetzt wieder nach rechts weiter scrollen!)


Schamlos zärtlich

Liebe Freundinnen,

was den einen als weiblich-intuitiv erscheint, ist für andere chaotisch, und sie kommen nicht damit zurecht. Ich rede von meinem Layout und der Navigation auf Gucknet.de. Ich würde sagen: Gebt Euch halt mal ein bisschen Mühe; hier müsst Ihr manchmal auch horizontal scrollen, oder Euch einen Breitformat-Monitor zulegen, und wenns Euch nicht passt, bin ich auf Eure Verbesserungsvorschläge gespannt.

Aber kommen wir zum Thema "Schamlos zärtlich". Das ist nämlich ein Buchtitel, und, Ihr ahnt es, Roman, der begeisterungsfähig, geheimnisvoll, leidenschaftlich, vertrauenswürdig und warmherzig ist, hat mir daraus vorgelesen.

 

"Mit diesen einfühlsamen Händen liebkosen Sie sich bestimmt oft selbst?"

Sie lachte hell auf.

"Die Logig eines Beschwipsten!" diagnostizierte sie. "Also die richtige".

Vannas Schenkel auf den seinen veranlassten ihn dazu, sich - übrigens ohne den geringsten Widerstand - einer beginnenden Erektion hinzugeben, die ihn bald vergessen ließ, was sich gehörte. Mit seiner freien Hand schob er den Rock seiner Begleiterin so hoch, dass ihre Beine völlig entblößt waren. Vanna schien eher angenehm berührt als schockiert zu sein.

 

***Hinweis: Jetzt in der rechten Spalte weiterlesen! ****

 


 

 

 

 

 

 

Er hatte mir zwei geile Geschichten ausgesucht, in jeder spielte eine Frau die Hauptrolle, ich konnte mich so richtig schön fallen lassen und träumen.

 

Und Roman war mal wieder ein sehr engagierter Vorleser! Ich fand das unheimlich süß von ihm, auch, dass er mich nicht gefragt hat, ob mich die Geschichten irgenwie stimuliere, oder ich mich, während ich zuhöre und träume. Mitgeträumt hab ich auf jeden Fall, vor allem bei der ersten Geschichte. Die spielte in Ägypten, eine Altertumsforscherin macht die Fremdenführerin, ein Fremder lässt sich von ihr führen und nimmt sie von hinten, anal.

Roman trug die Geschichte, auch bei den unglaubwürdigsten Details, routiniert und ohne zu zögern vor.
Was die Stimulation durch Stimme und Text betrifft, war er sich sowieso

sicher, hat keinen Moment daran gezweifelt, dass das funktioniert, und wir beide hatten, übereinstimmend, diese unwillkürliche Kontraktionen des Zwerchfells: Die Story war unglaublich komisch, übertrieben, überdreht, wir haben um die Wette gelacht.

Ist das nicht eine tolle Geste, und ein Zeichen der geistigen Nähe?

Davon abgesehen: Die meiste Zeit hatte ich mich ins Kopfkissen gewühlt; die Hände hatte ich ja frei; und als wir abschließend noch ein bisschen geplaudert haben, hab ich ihm das mit dem Kissen gesagt, und dass ich am liebsten meinen Kopf auf seinem Schoß hätte liegen gehabt; einfach so, weil mir danach war.

Die gleiche Vorstellung hätte er auch gehabt, hat er gemeint, und er sehnt sich manchmal nach meiner Nähe.

Und noch eine Übereinstimmung hatten wir, wenn auch ein bisschen zeitversetzt: In seiner Gute-Nacht-mail stand, dass er bei seinem Samstag-Nachmittagsschläfchen sich vorgestellt hatte, dass er mir zuhören darf, und das wär unheimlich scharf gewesen, ich hätte es aber auch drauf gehabt, ihn zur Explosion zu bringen.

 

"Mach, dass ich komme. Schnelle, harte Zungenstöße will ich. Ändere das Tempo nicht. Verliere nicht den Schwung. Beweg Deinen Hintern. Überreize mich nicht. Du sollst in Würde dienen.
Und der Engel gehorcht. Er macht keinen Fehler. Sein Blick ist dunkelschmutzig. Ich explodiere in sein Gesicht. Obwohl ich nicht schreie, nicht stöhne, weiß er. dass ich gesättigt bin. "

 

 

(Und Ihr müsst jetzt wieder nach rechts weiter scrollen!)