Meine erste lesbische Erfahrung
dass ich nicht so voll und ganz lesbisch bin, wisst Ihr ja schon: Ein bisschen bisexuell, das ja.
Und jetzt hab' ich mir gedacht, dass ich ja nicht nur theoretisch "lesbisch" zu sein brauche, sondern das auch mal umsetzen möchte.
Das schöne: Ich kann bei dem Gedanken ganz gelassen bleiben, schäme mich nicht deshalb und bekomme auch keine Schweißausbrüche. Allerdings: Mit Mädels hab' ich darüber noch so gut wie gar nicht geredet, weil ich ja nicht will, dass die sich dann angemnacht fühlen.
Und ich will auch nicht unbedingt aktiv werden in Sachen "lesbische Beziehung". Ob das dann etwas längeres werden soll oder nur kurz und vorübergehend, weiß ich auch noch nicht, und mit dem Macker hab ich darüber auch noch nciht gesprochen; schließlich will ich keine Dreierbeziehung, und ihn nicht in Alles einbeziehen: Wenn er eine "schwule Nebenbeziehung" hätte, würd' ich mich da ja auch raushalten.

Roman konnte es nicht lassen und hat mir eine "warmherzige und verlässliche Beziehung mit Tiefgang" mit einem "gestandenen Gegenüber" empfohlen.
"Danke, Roman", hab' ich geantwortet, "Wenn Du mir jetzt noch verrätst, warum ich in einer lesbischen Beziehung kinderlieb, aufgeschlossen und flexibel sein soll - ich bin es zwar, und hab auch Freude an Bewegung, nicht nur am Sex".
Das "Wie" und "mit wem" wird sich schon noch finden. Wichtig ist es doch zuerst mal, metal offen zu sein. Und das ergibt sich bei mir schneller, als ich "gestern" noch geglaubt hätte. Gegenüber Roman ja auch, der kommt kaum noch mit. Erstellt langwierige Skripte, statt zu improvisieren...
Vorherige Folge: ***
Affären und Seitensprünge
Fortsetzuung:
männliche Prostitution