Ich hör`jetzt erst mal lesbische Texte...
dass ich mir unheimlich gerne erotische Texte anhöre - daran hat sich nichts geändert, auch nciht durch mein Intermezzo mit einem waschechten, jungen Scheich. Das war aber bloss ein Ausflug in die orientalische Sexualität: Nomaden sind aber auch nur Männer; Ich habe gleich wieder mit ihm Schluss gemacht, genauer gesagt: Es erst gar nicht zur Affäre werden lassen nach dem Motto: Einmal ist keinmal. Das kann ich auch zweimal sagen, dann aber ist genug, und er kann jetzt beruhigt wieder in Wüste zu seinem Beduininnen-Harem, nachdem er die Erfahrung mit einer europäischen, verheirateten Frau, die ihm so viel bedeutet hat, auch gemacht hat. Meinem Macker hab' ich halt erzählt, dass meine beste Freundin beim Teetrinken darauf bestanden hätte, dass ich mich ein wenig mit Rosenöl einreibe, und so war auch das geklärt.
Meinen Roman hab' ich derweil auf Eis gelegt - der ist gerade in Ausbildung bei einer gewissen Nina, die zwar keine professionelle D*** ist, aber eine Journalistin, die, was sie schildert, auch aus eigener Anschauung kennenlernen will - also tätig, nicht nur beobachtend.
Aber eine weibliche Stimme hat auch ihre Reize, muss ich gestehen, die Sprecherin: Christiane Marx gefällt mir ganz außerordentlich, nicht nur wegen ihrer Stimme. Jetzt hat sie halt einen Fan mehr, weiblich, von der schreibenden Zunft und fast unbekannt - sie wird es verkraften.
Vorherige Folge:
überwiegt die Unterordnung bei Männern oder bei Frauen?
Fortsetzuung:
Platonischer oder ausgelebter Masochismus