Liebe Freundinnen,
mit dem Chatten hat frau Glück oder nicht. Ich halte da ja immer Real Life und Virtual Life auseinander, schließlich habe ich ja genug Möglichkeiten, meine Bedürfnisse auszuleben. Aber gewisse Bedürfnisse...
Zum Beispiel, shoppen gehen und nicht auf den Cent zu achten. Jetzt nicht unbedingt im vierstelligen Bereich, was den einzelnen Artikel betrifft, aber doch schon insgesamt bis in den mittleren vierstelligen Bereich. Das muss Frau auch beherrschen.
Und da kommt Roland ins Spiel, den hab ich in einem Chat kennengelernt, wo es um Figurprobleme gegangen ist - Bikinifigur und so, Ihr kennt das ja. Und Roland hatte gemeint, er bräuchte etwas mehr Antrieb beim Sport - er hätte zwar einen komplett eingerichteten Folterkeller mit Hantelbank, Laufband, Ergo-Trainer und all so nem Zeugs, nur der Antrieb fehle ihm. Das hat sich dann irgendwie entwickelt; ohne Absicht: Ich hab ihm angeboten, ihm mal auf die Sprünge zu helfen, wenn ich auch gar nicht aus dem Mileu komme.
Als er mich dann nach meinem Outfit gefragt hat, musste ich allerdings passen. Es war aber trotzdem ein netter Nachmittag, in einem Biergarten, in der Nachbarstadt; wir wohnen beide zufällig in der gleichen Region; Roland meinte nämlich, dass er ja sowieso meistens bar oder mit der Bank-Karte zahlt, und hat mir für eine Woche einfadch seine Kreditkarte geliehen, samt Geheimzahl.
Tja, so kam das mit dem Shoppen. Jetzt bin ich Besitzerin von sündhaft teuren Lack-Schnüstiefeln, einer Corsage aus schwarzem Wildleder und diversen anderen Accecoires, was zusammengenommen doch noch sehr gut in die Benneton-Reisetasche passt, die eben auch gerade so noch im dreistelligen Bereich liegt.
Reiter habe ja auch ihren Bedarf, da war ich dann auch mal, wegen der Gerte, die ich dabei für nötig erachte, wegen dem Antrieb. Am besten: Gleich die Tasche mitbringen, in die sie reinpassen soll. Sieht doch blöd aus, wenn die Tasche sich nicht schließen lässt, und ein Stück Gerte herausschaut; jedenfalls denke ich, dass das meinem Macker nicht so einfach zu erläutern wäre, was da los ist, wenn er die Tasche mal zufällig sieht.
Peitschen sind ein anderes Thema. Aber da hab ich einen Laden gefunden, wo Mann sie gleich ausbrobieren kann; "Von zart bis hart" eben. Da soll Roland sich dann seine Lieblingspeitsche aussuchen, und die Inhaberin gibt mir gleich ein paar Tipps. Normalerweise empfiehlt sie ja, dass die "Test-Kunden" sich den folgenden Tag frei nehmen; aber eigentlich steht Roland ja doch auf Kuschel-Sex, glaub ich, was aber auch nicht mein Problem ist: Denn sexuell wird da gar nichts laufen zwischen uns, es geht nur darum, dass er läuft, auf dem Laufband in seinem Folterkeller, und ich ihm dabei n bissl helfe. Völlig unentgeltlich übrigens, er gibt mir halt etwas für die Fahrtkosten dazu, auch so im dreistelligen Bereich, pro Trainingseinheit.
Vorheriger Beitrag:***
Sexuelle Separation
Fortsetzung:
Pet-play, Vorüberlegungen