Gucknet·EROTIK-von Frauen
Erotik mit Leilah

 

---

© 2008· GUCKNET · E-Mailemail senden · Impressum

abnehmen-Diät

  1. Aufruf, erotische Texte zu schreiben
  2. Erotik mit Leilah
  3. Sadomaso für Einsteiger
  4. Der vorgespielte Orgasmus
  5. Brustwarzen, männliche
  6. Bin ich Sadistin oder Masochistin?
  7. ---
  8. Der Erotik-Vorleser und die Intimrasur
  9. Mein multibler Orgasmus
  10. Bondage ohne Wäscheleine
  11. Erotische Massage am Morgen
  12. Sektfrühstück mit Masturbation
  13. Entspannt-erregt beim Cunnilingus
  14. Begierde, Vertrauen, Harmonie
  15. Grenzen der Phantasie überschreiten
  16. An der Angel des Vorlesers
  17. Verlangen, Stöhnen, Schlecken
  18. Er soll sagen, was ich hören will!
  19. sentimental und geil
  20. Geile Schlampe sucht perversen Sex
  21. Disziplinierung und Gleitmittel
  22. Schamlos-zärtliche Tagträume
  23. sexuelle Praferenzen testen
  24. Partnerwahl- Rituale der Unterwerfung
  25. Lob und Tadel - Dildospiele
  26. Der sanftmütige Mann
  27. Ermüdende Erotik
  28. Die Überdosis an Sex
  29. Ist Erotomanie heilbar?
  30. Demütigung, professionell und privat
  31. Das Drehbuch für einen erotischen Film
  32. Erotische Pflanzen und ein geiler Landrat
  33. Lustgewinn durch Brennnesseln
  34. Rollentausch und Telefonsex
  35. Traumtyp und Traumfrau
  36. Mein Plan, ihn zu managen
  37. Der "literarische" Erguss
  38. sexuelle Hörigkeit und Abhängigkeit
  39. Religion als Erotikindustrie
  40. Erotik und Zufall
  41. Erotik und Schweigsamkeit
  42. Sexuelle Separation
  43. Ich werde Sport-Domina
  44. Pet-Play, Vorüberlegungen
  45. Der erotische Frosch und die Erziehung eines Dienstmädchens
  46. Erotik- Sex- und Liebestermine
  47. Was beim Schreiben erotischer Texte stimulierend wirkt
  48. Mösensaft als Liebeselexier
  49. Telefonerotik für Frauen - eine Marktlücke?
  50. Hingabe und Hemmungen beim erotischen Gespräch
  51. Erotische und sexuelle Rituale am Morgen und am Abend
  52. Selbstbefriedigung kann die Befindlichkeit verbessern
  53. Erotische Texte, die Frauen scharf machen
  54. Erziehung zum Stiefellecker
  55. Alles über die Ejakulation
  56. Mein Nähe-Distanz-Konflikt
  57. Herrin ist Herrin
  58. Banane im Kondom
  59. Die bisexuelle Frau
  60. Affären und Seitensprünge
  61. erste lesbische Erfahrungen
  62. männliche Prostitution
  63. überwiegt die Unterordnung bei Männern oder bei Frauen?
  64. mein neues lesisches Hörbuch
  65. Platonischer oder ausgelebter Masochismus
  66. Mein Erotikbuch - Erotische Texte für Frauen
  67. Telefonsex im Fernsehen - Frau-TV
  68. Sodomie - die Frau und das Tier
  69. Das neue feministische Sex-Lexikon
  70. Frauenbefreiung und Emanzipation
  71. Mut zur Demut des Mannes
  72. Das Begehren Steigern bis zur Schmerzgrenze
  73. Führung und Didaktik der Liebe

 


 

Begierde, Vertrauen, Harmonie

Liebe Freundinnen,

"Was ist in einer Beziehung wichtiger- den Anderen zu begehren oder begehrt zu werden?"
Mit solchen Klein-Lieschen Fragen muss ich mich alltäglich abgeben und soll dann eine passende Antwort finden. Dabei ist das eine Frage, die in die jeweilige Beziehung gehört, seien die Partner jetzt liiert oder nicht - und da gibt es keine allgemeingültige Antwort.
Klar, als „Begehrte“ habe ich nicht das Risiko, einen Korb zu bekommen, muss aber die Gelüste des Mannes (oder auch der Frau) handeln. Der darf dann vielleicht etwas schmeichelhaftes sagen, oder etwas begehrliches – je nach dem. Und dann kann es passieren, dass die Situation kippt, und die begehrte Frau bekommt selbst Lust – auf den, der da begehrt, oder ersatzweise einen Anderen.

cunnilingus

Das Spiel hat eben viele Facetten; ein bisschen Schmachten ist noch ganz schön; es sind aber schon manche verschmachtet, und andere haben Prinzipien aufgestellt und scheinen nichts und niemanden, nicht mal sich selbst, zu begehren. Ausgewogen ist das dann aber nicht.
Es ist ja auch nicht jede Anziehung eine Frage der Begierde, das wäre übertrieben, und das ist nicht leistbar.

Dass die weibliche Begierde gleichmäßiger ist als die männliche, ist ja allgemein bekannt. Aber auch ein Macker, der nachweislich ganz unbegehrlich ist, hat durchaus sein Potential - das hatten wir ja schon in der letzten Folge. Es geht also gar nicht unbedingt darum, dass Frau sich dem Niveau der männlichen Begierde anpasst, und vor allem darf sie nicht denken, sie müsste warten, bis er sich wieder begehrlich zeigt; Frau hat ihren eigenen Wert, der von der kurzfristigen männlichen Begierde nicht abhängt, und sie hat viele Möglichkeiten, diese zu steuern und zu lenken, in die eine oder in die andere Richtung.
Im Allgemeinen wird aber die Frage, ob noch Milch für den Kaffee im Haushalt ist, häufiger gestellt als die Frage nach der jeweiligen Begierde – ob das Sorglosigkeit ist oder mangelndes Vertrauen? Wer will das auch schon entscheiden?
Aber so entstehen harmonische Beziehungen, in denen es unter der Decke der Harmonie gärt, fault und kracht.
Harmonie – kann ich mir ohne Rücksichtnahme überhaupt nicht vorstellen. Und von meinem Macker verlange ich gar nicht, dass er harmonisch ist, aber dass er Rücksicht nimmt. Dann klappt das auch mit dem Ausgleich der Begierden und der Harmonie.

 

 

 

---