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Die feine Kunst der erotischen Leichtigkeit
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Historische Erotik

Seit Adam und Eva (und ihrem merkwürdigen "Sündenfall") hat sich auf dem Gebiet des Eros wenig daran geändert, dass das erotische Paradies mehr versperrt als zugänglich ist. Gärten der Lüste sind selten, Parks mit einer Liebeslaube mehr historische Relikte als allgemein zugängliche Orte.

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Erotische Anregung

aus vergangenen Zeiten kann, wenn die Gegenwart mehr Grobheit als Verfeinertes zu bieten hat, äußerst wertvoll sein.

Die erotischen Phantasien der Vergangeheit widerstehen aktuellen pornographischen Trends, deuten an und lassen dem Leser, der Zuhörerin phantasievolle Freiheiten, und können uns ganz nebenbei zum Ursprung unserer sexuellen Wünsche und erotischen Phantasien zurückführen, können Heilmittel sein gegen den Verdruss Jener, die meinen, schon "alles" gesehen zu haben.

Texte:

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Pietro Aretino Die Visite
Sadomasochismus bei Odysseus und Kirke?

Apuleius: Der goldene Esel

Klabunt: Abenteuer

 

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